für Nutzer*innen

Das Projekt iDESkmu richtet sich an Nutzer*innen mit und auch ohne besondere technische Vorkenntnisse und will erreichen, dass alle Beteiligten miteinander auf Augenhöhe praxistaugliche Lösungen erarbeiten und ein gegenseitiges Verständnis für Bedürfnisse und Absichten «der anderen Seite» entwickeln.

Erfahren Sie, wie wir durch eine Sensibilisierung für die Bedürfnisse der Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz einerseits und für die individuellen Vorstellungen an benutzerfreundliche Anwendungen andererseits die Bereitschaft zum Umdenken erreichen wollen.

Finden Sie heraus, warum es bezüglich der Sensibilität für Barrieren zunächst unbedeutend ist, ob ein Fehler bei den Nutzer*innen oder innerhalb einer Anwendung liegt.

Lesen Sie auch von unserem Vorhaben für ein Verfahren, das bei der Erarbeitung von Kriterien für eine barrierefreie Software sowohl den Input der Nutzer*innen, der Expert*innen und die offiziellen Software-Prüfanforderungen berücksichtigt, gleichzeitig aber auch auf Aspekte zurückgreift, die ohne zusätzliche (Prüf-) Software von Nutzer*innen erfasst werden können. 

Entdecken Sie, was sich hinter dem Training des „unvoreingenommenen Blicks“ verbirgt und warum es notwendig ist, übergeordnete Kriterien zu schaffen, die es Nutzer*innen ermöglichen, ihre Softwareanwendungen nach Gesichtspunkten zu beurteilen, die sie im Normalfall nicht im Fokus gehabt hätten. 

Profitieren Sie von Handreichungen, die Sie dazu befähigen, Barrierefreiheitsmängel an einer Software ohne besondere technische Kenntnisse zu erkennen. Laien und Expert*innen sollen in die Lage versetzt werden, fehlende bzw. mangelhafte Eigenschaften und Merkmale einer Software-Lösung so zu benennen, dass sie in den weiteren Entwicklungsprozess mit einfließen können. Unser Fokus liegt im Projekt auf Dokumentenmanagementsystemen und Enterprise Content Managementsystemen.