Seminare & Workshops

Empowerment zur Praxiskompetenz für Barrierefreiheit in der IT 

Im Rahmen des Projekts iDESkmu werden modulare Trainings mit obligatorischen und fakultativen Bestandteilen mit dem Schwerpunkt Know-how zur Barrierefreiheit von Softwarelösungen entwickelt. Einen Kernpunkt bilden dabei einerseits Seminare und Workshops zur praxisorientierten Umsetzung der DIN EN ISO 9241-171, der EN 301549 und anderen relevanten Normen und Verordnungen als auch die Sensibilisierung sowie grundlegende und vertiefende Qualifizierung in Bezug auf barrierefreie DMS und ECMS. Barrierefreiheit muss in der IT in Organisationen von Anfang an gedacht und ein fester Bestandteil der internen Qualifizierung und Entscheidungsbildung werden. 

Bestandteil dieser Seminarinhalte sollen ebenfalls besonders zukunftsorientierte und für die Initiative Arbeiten 4.0 der Bundesregierung relevante Themen wie transparente Unternehmensstrukturen und verstärkte Mitarbeiterbeteiligung sein. Hier bilden Corporate Social Responsibility (CSR) sowie die EU-Kriterien des Socially Responsible Public Procurement (SRPP) die Grundlage. Es sollen dabei Qualifizierungsreihen geschaffen werden, die auf verschiedenen Hierarchieebenen (Leitungsebene, IT-Ebene und beratende Funktionen, Unternehmenskommunikation, Schwerbehindertenvertretung) durchgeführt, zertifiziert und implementiert werden können.

Angestrebte Ergebnisse

  • Qualifizierungsreihe „technische Voraussetzungen der IT-Barrierefreiheit“ als Onlineseminar
  • Qualifizierungsreihe „technische Voraussetzungen der IT-Barrierefreiheit“ als Präsenzseminar
  • Qualifizierungsreihe „organisatorische Voraussetzungen der IT-Barrierefreiheit“ als Onlineseminar
  • Qualifizierungsreihe „organisatorische Voraussetzungen der IT-Barrierefreiheit“ als Präsenzseminar
  • Leitfaden „IT-Barrierefreiheit von Softwarelösungen im Praxiseinsatz“
  • Handreichung zur Identifikation von Software-Accessibility-Mängeln in der Praxis ohne besondere technische Kenntnisse